Psychotherapie


In fast jedem Leben gibt es Phasen, in denen sich Probleme und Leidenszustände alleine oder mit der Hilfe von Freunden nicht mehr lösen lassen. In solch einem Fall kann es notwendig (im Sinne von Not-wenden) sein, sich einem Psychotherapeuten anzuvertrauen.

Psychotherapie ist ein Weg zu sich selbst. Sie dient dazu, seelisches Leid zu heilen oder zu lindern, in Lebenskrisen zu helfen, die persönliche Entwicklung zu fördern und das Selbstwertgefühl sowie die Lebensfreude zu steigern.

Psychotherapie ist eine Begleitung auf Zeit, mit dem Ziel ...

... die inneren Ressourcen zu fördern
... eigene Bedürfnisse und Gefühle wahrzunehmen und auszudrücken
... Verständnis, Wärme und Geborgenheit zu erleben
... die Beziehungsfähigkeit zu fördern
... das eigene Schicksal anzunehmen
... dysfunktionale Einstellungen und Verhaltensweisen zu ändern
... Lebendigkeit, Kreativität und Kraft zu entwickeln
... die eigenen Handlungsspielräume zu erweitern
... einen tieferen Sinn im Leben zu finden
... mir selber ein guter Freund/eine gute Freundin zu werden

 

Integrative Therapie


In Österreich gibt es unterschiedliche Psychotherapierichtungen. Diejenige, die ich anwende, heißt „Integrative Therapie“.

Die Integrative Therapie versteht sich als eine umfassende Humantherapie, was bedeutet, dass in der Behandlung nicht nur die Psyche betrachet wird sondern der Mensch als Ganzes: als Köper-Seele-Geist Wesen, eingebettet in einem sozialen und ökologischen Umfeld. Als Methoden gelangen neben dem Gespräch auch kreative Medien und Techniken (z. B. Ölkreiden, Rollenspiele, Traumarbeit, Symbole) zum Einsatz sowie leib- und bewegungstherapeutische Interventionen, um Unbewusstes erlebbar und somit integrierbar zu machen.

Nähere Informationen zur Integrativen Therapie finden Sie hier.

Informationen über Chancen und mögliche Nebenwirkungen von Psychotherapie finden Sie in der PatientInneninformation der Donau Universität Krems.

Informationen zu Psychotherapie im Allgemeinen finden Sie im Aufklärungsleitfaden Psychotherapie des Bundesministeriums für Gesundheit.